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Tag 1 auf meinem Weg zu Jesus - Aschermittwoch

Ein Tag wie jeder andere


In den letzten Wochen wusste ich zwar immer, dass am 14.02. bereits die Fastenzeit beginnt. Doch ich hatte es nicht wirklich durchdrungen, es mir nicht bewusst gemacht. So war ich letzte Woche auch ziemlich überrascht, dass schon Fasching ist! Und wie war ich dann erst überrascht, dass heute die Fastenzeit begonnen hat!
Dementsprechend war mein heutiger Start in den Tag wie jeder andere, obwohl ich mir für die Fastenzeit schon länger vorgenommen hatte, wieder das Gebet in den Mittelpunkt zu stellen und mir bewusst dafür mir Zeit zu nehmen ...

Und selbst an einem (für mich als Katholikin) strengen (oder strengeren) Fastentag hatte ich dann auch noch Fleisch zu Mittag! Mir war das zwar in dem Moment bewusst, doch ich wollte es dann auch nicht wegschmeißen. In meiner Essensplanung war der Aschermittwoch einfach als normaler Mittwoch eingeplant gewesen. Wie du vielleicht merkst, kam es selbst heute Mittwoch noch nicht in meinem Innersten an, dass die Fastenzeit begonnen hat!

Jeden Mittwochabend treffe ich mich mit meinem Hauskreis, der von der örtlichen FEG (freie evangelische Gemeinde) organisiert wird. Doch heute Abend wollte ich gerne in den Aschermittwochsgottesdienst. Daher habe ich in unserer Hauskreis-Whatsapp-Gruppe einfach mal gefragt, ob wir nicht heute Abend gemeinsam in eine katholische Messe gehen wollen. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass die anderen darauf keine Lust haben. Aber ich wollte zumindest gefragt haben. Doch überraschender Weise, hatte eine Freundin sogar Lust darauf und die anderen hattten nichts dagegen. Das hat mich total gefreut!

Die Tochter des Emirs. Eine iranische Frau kämpft um ihre Zukunft

von Soheila Fors



Inhalt


Soheila wächst im Iran als Prinzessin auf. Denn ihre Familie war früher die Königsfamilie und ist zum Zeitpunkt ihrer Kindheit noch immer sehr einflussreich. Doch als Soheila erst 6 Jahre alt ist, wird ihr Vater inhaftiert. Aufgrund seines Einflusses und seiner Macht ist er eine Gefahr für die amtierende Herrschaftsfamilie. Die Jahre der Haft waren für Soheila sehr trüb und belastend. Sie liebte ihren Vater unglaublich stark. Er erzog sie nicht wie andere iranische Mädchen. Dank ihm genoss sie viele Freiheiten, die anderen muslimischen Mädchen nicht vergönnt waren und noch sind.
Jahre später, immer noch ein Kind, muss sich Soheila während des Krieges um ihre ganze Großfamilie kümmern. Diese Umstände lassen Soheila sehr schnell erwachsen werden. Doch all dieses erlebte Leid ist nicht das letzte in ihrem Leben …
Nicht nur ihr Ehemann, sondern auch dessen Familie und später auch dessen zweite Frau behandeln Soheila wie eine Sklavin. Sie findet zwar immer wieder Unterschlupf bei ihrer Familie, doch sie entkommt nie ganz ihrem Ehemann. Aber dann begegnet sie Jesus und für sie beginnt eine lange Reise zu einem besseren Leben …

Wo mein Herz zu Hause ist

von Joanne Bischof



einführende Worte


Dieses Buch ist einfach der Hammer! Deshalb ist diese Rezension auch etwas anders als die anderen. Denn mir fällt es unglaublich schwer, Dir nicht zu viel zu verraten, sobald ich einmal ins Schwärmen über dieses Buch gerate. Aber ich gebe jetzt mein bestes, Dir Informationen zu geben, Dich neugierig auf das Buch zu machen und doch nicht zu viel Preis zu geben.


Meine Meinung


Diese historische Liebesgeschichte ist einfach sagenhaft! Wie bei (fast) jeder Liebesgeschichte, weiß man von Anfang an, um welche zwei Menschen sie handeln wird. Doch diese Liebesbeziehung hat es echt in sich. Ella und Charlie lernen sich ganz ungezwungen kennen und doch bringt Ella gleich zu Beginn ein großes Opfer. Allerdings nicht direkt für Charlie, sondern für Holland, das kleine Mädchen in seiner Obhut. Dadurch, dass Ella sich um die Kleine kümmert, kommt sie auch mit Charlie immer mehr in Kontakt. Die Beziehung entwickelt sich langsam und so romantisch … Am liebsten hätte ich das Buch an einem Tag durchgelesen. Doch leider fehlte mir dafür die Zeit.
Diese Liebesgeschichte zwischen Ella und Charlie ist nicht nur dadurch besonders, wie rücksichtsvoll, liebevoll, zärtlich und hilfsbereit die beiden miteinander umgehen, sondern auch durch ihre jeweilige Vergangenheit. Ella birgt ein großes Geheimnis, an dem sie fast zerbrochen wäre und unter dem sie noch immer leidet. Ich möchte jetzt nicht verraten, um was es sich handelt. Doch es hat mich sehr berührt. Ich habe mit Ella gelitten. Es ist ein Geheimnis, das dem ganzen Roman eine Tiefe verleiht, die ihn bedeutsam werden lässt.
Wo mein Herz zu Hause ist ist kein „Rosamunde Pilcher“-Roman, auch wenn er zum Verlieben schön ist. Die Charaktere haben schwere Zeiten durchgemacht, und stehen sie immer noch durch. Ella und Charlie müssen so einige Hürden gemeinsam überwinden und es wird auch nicht leichter für die beiden. Doch man spürt durch jede einzelne Seite hindurch die Liebe, die sie füreinander empfinden. Eine Liebe, die nicht auf Begehren gegründet ist. Sie wächst aus Opferbereitschaft und Dankbarkeit, Respekt, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Aus dieser tiefen Liebe wächst die Sehnsucht zueinander und das Begehren.

Das vorwitzige Frauenzimmer

von Regina Jennings



Inhalt


Betsy Huckabee ist nach dem Tod ihrer Tante zu ihrem Onkel gezogen, um sich um dessen Kindern zu kümmern und ihm im Haushalt zu helfen. Doch inzwischen ist ihr Onkel erneut verheiratet und die Kinder werden auch immer selbstständiger. Ihr Wunsch auf eigenen Beinen zu stehen, wird immer brennender. Und so kommt es ihr gerade recht, dass ein neuer Deputy in der Stadt auftaucht. Es geht ihr keineswegs darum, sich ihn als Mann zu angeln, denn mit den Männern hat sie schon längst abgeschlossen. Doch durch die vielen Ereignisse, die die Ankunft des Deputy mit sich bringt, erhält Betsy nun endlich genügend Inspiration für ihre Geschichten, die sie an verschiedene Zeitungen verkaufen möchte. Als dann aber der Deputy von ihren Geschichten erfährt, ist er alles andere als begeistert …